Motalia , letzte Ausgabe Dez.2021
#1
Hallo zusammen! Sehr Schade! Motalia, DIE Zeitung für Freunde italienischer Motorräder hört nach 359 Ausgaben auf. Immer lesenswert, echt Schade!
https://motalia.de/

Ok,bisspäter, Viki
leben und leben lassen
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#2
Ja, ist wirklich Schade..habe sie immer gerne gelesen.
So langsam kommt alles in die Jahre und überlegt ob sich weitermachen noch lohnt.
Dieters-Alm schließt auch jetzt..war für viele Jahre ein beliebter Treff im Sauerland..
Cu/ the_wombel.. (Jürgen)  X_090
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#3
Keine Ahnung ob Felix hier mitliest, aber eine Cagiva River hatte er ja auch mal im Bestand.

In dem Sinne - Danke für die Ausgaben, die ich erhalten habe. Keine Ahnung bei welcher Heftnummer ich eingestiegen bin, aber nun ist der Zug am Ende der Reise angekommen.
Scheint so, das Print endlich ist...
Heilige Mutter von der gesegneten Beschleunigung, verlaß' uns jetzt nicht!
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#4
Hallo zusammen! Hab hi und da immermal wieder Geschichten für die Motalia geschrieben.......und hatte dieses Jahr angefangen, über die Cagiva Raptor zu schreiben. Hier mein erster Entwurf. 
      
Und irgendwann wurde die Entscheidung gefällt:
Das nächste italienische Motorrad hat einen japanischen Motor....
Cagiva Raptor


Und das kam so...oder anders gesagt, man darf nicht behaupten, das in Italien schlechte Motoren gebaut werden. Aber sehen wir das mal so: Ein guter japanischer Motor kann unkomplizierter sein, und dies musste sich selbst bei argen Japan-Kritiker herum sprechen.
So nehmen wir mal die roten Diven aus Bologna. Ganz klar, standfeste Motoren. Aber immer wieder aufraffen zur Einstellung der Ducati- Desmodromik. Da ist der Zahnriemenwechsel schon fast Kinderspiel.
Oder die V-Motoren vom Hersteller am Comer See. Na, na na, da kann ich persönlich nicht von standfester Motorisierung sprechen (siehe auch Motalia Heft 51, 12 Jahre auf Moto Guzzi).
Seit einiger Zeit steht eine Aprilia Pegaso auf dem Hof. Ein schönes Motorrad, aber auch hier. Wie heißt es so schön über den guten Rotax-Motor aus Österreich: Kinderkrankheiten (siehe auch Motalia Heft 320).
Und so wurde die Entscheidung gefällt: Das nächste italienische Motorrad hat einen japanischen Motor.
Aber im Grunde war es ein vorgeschobener Grund. Denn seit dem Jahr 2000, nach dem ersten Anblick der Schönheit, da schlummerte der unruhige Drang irgendwann eine Cagiva Raptor auf dem Hof zu stellen .Dieses wunderschöne Motorrad, komponiert von Miguel Angel Galluzzi. Der Designer aus dessen Feder bei Cagiva quasi der Vorgänger geboren wurde, die Ducati Monster .
Und so sollte es dann im Herbst 2017 geschehen. Es wurde ein schöner, roter Mezzo-Raptor auf den Hof geschoben, d.h, mit dem „kleinen“ Motor.
Die Triebwerke stammen ja immer vom Weltmeister 2020 Suzuki, entweder der 1000er Motor von der TL oder der 650ziger Motor von der SV. Beide Motoren in 90Grad V2 Bauart, und sie gelten in der Szene als standfest.
Raptor: Angelehnt an den von Steven Spielberg kreierten Epos Jurassic- Park spielt Krallenformen im Design immer wieder eine Rolle.
Zunächst ein Rundgang bei dem Untier 650. Beim markanten Gitterrohrrahen überkommt das "Kennenwirdoch"-Gefühl. Gepaart mit der markanten Tankform, die aussieht wie ein Kampfstier kurz vor dem Angriff, ist die Cagiva ein bildschöner Exot. Zwei schicke gebürstet Edelstahl-Auspuffanlagen, die auch in Tirol völlig unauffällig ihren Dienst verrichten…..
Die Geschichte der Cagiva

tja, wie gesagt, das war erste Entwurf.........
Ok,bisspäter, Viki
leben und leben lassen
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